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Die deutsche Tourismusbranche im Wandel

Die Tourismusbranche belegt aktuell Platz Nummer 2 der größten Branchen Deutschlands. Mit über 30 Millionen Übernachtungsgästen im Jahr ist Deutschland eines der meistbesuchten Länder der Erde. Dass alleine die Tourismuswirtschaft 2015 für 3,9% der Bruttowertschöpfung in Deutschland aufgekommen ist, belegt, dass die Tourismusbranche mindestens genauso stark wie die Automobilbranche und der Maschinenbau boomt.

Die Tourismuslandschaft ist vor allem von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt, die insgesamt 3 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Als klassischer Dienstleistungssektor ist die Tourismusbranche personalintensiv und bietet zudem Chancen für nahezu alle Bildungs- und Qualifikationslevel, was für eine unvergleichbare Vielfalt unter den Beschäftigten sorgt.  Insbesondere im Gastgewerbe findet man Menschen unterschiedlichster Herkunft. Die Tourismuswirtschaft steht symbolisch für die Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit Deutschlands.  

Die Interkulturalität der Tourismusbranche wird maßgeblich von den europäischen Rahmenbedingungen gefördert. Die offenen Grenzen ermöglichen einen nie zuvor gesehenen Austausch von Menschen und Begegnungen verschiedenster Nationen und Kulturen.  Damit eine wachsende Mobilität der Bevölkerung dauerhaft gefördert werden kann, soll der rege Austausch auf kulturellem, politischem und sozialem Niveau auch in Zukunft stärker ausgebaut werden.

Als Grundvoraussetzung für eine wachsende Mobilität gelten eine leistungsfähige Infrastruktur und ein flächendeckendes Internet. Vor diesem Hintergrund legt Deutschland im Namen des Wachstums, der Arbeit, des Wohlstandes und der Lebensqualität besonders viel Wert auf regelmäßige Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Dies soll langfristig den Tourismus ankurbeln.

Allerdings soll der Tourismus nicht zulasten der Natur intensiviert werden.  Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren vor allem auch im Tourismus an Bedeutung gewonnen. Dass der Begriff „nachhaltiger Tourismus“ kein Widerspruch in sich ist, beweisen nun immer mehr umweltfreundliche Jungunternehmen. Der konventionelle Tourismus steht durch das erstarkte Verantwortungsbewusstsein der Menschen gegenüber der Natur vor einer grundlegenden Veränderung. Im Namen eines „grünen Tourismus“ wird das Hauptaugenmerk auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit, Umweltaspekte sowie soziale Verträglichkeit gerichtet.

Der „grüne Tourismus“ ist eine wahrhaftige Marktnische, dessen volles Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist. Die Zielgruppe eines sauberen Tourismus“ sind in erster Linie die Bewohner moderner Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften, die vermehrt die Sehnsucht nach Reisen und Erholung verspüren, um ihren Alltagssorgen zu entkommen.  Mit dem Ziel, sowohl das Fernweh der Menschen zu stillen, als auch einen möglichst emissionsarmen und lokalen Tourismus zu fördern, soll Deutschland künftig durch noch attraktivere Angebote und Infrastrukturen als Reisedestination wieder aufgewertet werden. In diesem Sinne werden neue Unternehmen und Investoren im Bereich des Deutschlandtourismus mit offenen Armen empfangen.

Als beliebtestes Reiseziel Deutschlands für ausländische Gäste hat sich 2017 der Freistaat Bayern erwiesen. (Quelle: Wikipedia) Binnentouristen hingegen bevorzugen das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern als Erholungsort. Aber auch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin, Hamburg und Schleswig Holstein sind attraktive Urlaubsziele für Inlandtouristen und ausländische Gäste.

Die hohe touristische Attraktivität Deutschlands rührt aus dem breiten Spektrum der regionalen und lokalen Stärken einerseits und aus der bewegten Geschichte des Landes andererseits her.  Ein Vielzahl der deutschen Gemeinden sind in Tourismusverbänden organisiert und stellen den Touristen Museen, Theater, Freizeitparks, Naturparks, Wanderwegnetze etc. zur Verfügung. 

Andererseits darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Deutschland weltweit führender Standort für Messen mit internationaler Ausrichtung ist. Jährlich werden zwischen 160 und 180 internationale und nationale Messen durchgeführt, die von 170 000 Ausstellern und rund zehn Millionen Besuchern genutzt werden. (Quelle: Wikipedia) Die zahlreichen Messegelände eignen sich ideal, sollten Sie Ihrem Unternehmen mehr Sichtbarkeit verleihen wollen.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns gerne unter: 

a.frenzel@geolink-expansion.com, 

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